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Der Kompass wurde bereits seit über 2.000 Jahren erfunden. Genauer gesagt wurde der Kompass im Kaiserreich China im Jahr 27 erfunden. Zu dieser Zeit bestand dieser nur aus einem kleinen magnetischen Stein. Dieser war an einem Faden aufgehängt und hatte den Namen Südweiser. Im Laufe der Jahre wurden daraus mehrere spezielle Kompassformen.

 

Der Kompass wurde damals in insgesamt 24.32 kleine Striche eingeteilt. Doch bereits zu dieser Zeit der streitenden Reiche wies der Kompass bereits 48 unterschiedliche Himmelsrichtungen auf.

 

 

Die erste schriftliche Erwähnung

 

 

Im 12. Jahrhundert gab es dann die erste schriftliche Erwähnung von Lehrer Alexander Neckam. Dieser erzähle in wenigen Zeilen über den Kompass. Auch über die Verwendung und über die Funktionsweise wurde in seinen Zeilen aufgeklärt.

 

 

 

Wann gelangte der Kompass nach Europa?

 

 

Durch die Araber gelangte der Kompass zum ersten Mal im Jahre 1190 nach Europa. Doch erst im 13. Jahrhundert hat der Kompass die Form eingenommen, die wir auch heute kennen. Die Seefahrer profitierten als Erstes von der Entwicklung des Kompasses. Die Magnetnadel zeigte den Seefahrern schon damals an, wann Wind, Strömung oder auch Dünung zu erwarten war. Heute kann die Kompassnadel jedoch für viele unterschiedliche Bereiche nutzen. Sehr beliebt ist ein Kompass zum Beispiel auch für Wanderer.

 

 

Der Erfinder des Kompasses

 

 

Der Kompass, eine Nadel, die auf einem Magnetfeld angebracht ist und die unterschiedlichsten Richtungen anzeigen kann, wurde im Jahre 1269 im Epistola de magnete zum ersten Mal von Petrus de Maricourt erwähnt. Doch auch heute werden noch immer trockene Kompasse erfunden. Der Erfinder des ersten Kompasses war ein Seefahrer, mit dem Namen Flavio Gioia.

 

 

Noch heute wird er beim Denkmal am Hafen geehrt. Kompasse gab es in vielen unterschiedlichen Ausführungen, sehr beliebt darunter war vor allem der trockene Kompass. Der Grund dafür ist, dass dieser im Vergleich zu anderen Kompasse viel genauer ist.

 

 

Was genau ist ein Kompass und wie funktioniert dieser genau?

 

 

Es handelt sich bei einem Kompass um ein perfektes Hilfsmittel, mit welchen Sie die Himmelsrichtungen, Norden, Süden, Westen oder Osten bestimmten können. Bei der ältesten Ausführung handelte es sich um den Magnetkompass. Der Aufbau und Funktionsweise war damals bereits sehr einfach. Das Ende der Nadel zeigte den Norden und Süden bereits vor Hunderten von Jahren sehr genau an.

 

Doch gab es auch ein weiteres Gerät zu dieser Zeit, mit welchen man die Richtung bestimmten konnte. Dieses war in der Anwendung und Funktionsweise gleich, jedoch unter den Namen Kreiselkompass bekannt.

 

Wichtig zu wissen: Dadurch die magnetischen Pole derzeit etwa 2000 km von unseren geographischen Polen entfernt sind, bedeutet dies auch, dass die Erdachse um ungefähr 11,5° geneigt ist. Hier ist der Ort der Erde unterschiedlich.

 

 

Die Funktion eines Kompasses

 

Ein Kompass bietet sich dafür an, eine bestimmte Richtung zu bestimmen. Es werden hier sozusagen Navigations-Kurse angezeigt. Doch auch Peilrichtungen können mit einem Kompass problemlos angezeigt werden. Sowohl der Erfinder als auch die Chinesen sind sind einer Meinung, ein Kompass muss zuerst genau verstanden werden, bevor man die Funktionsweise versteht. Hier ist es vor allem wichtig, die unterschiedlichen Grundzüge des Magnetismus zu verstehen. Auch der Aufbau ist wichtig zu verstehen.

 

 

Der Magnetismus des Kompass

 

Die Welt, also unsere Erde ist von einem Magnetfeld umgeben sowie durchdrungen. Wie die Erde hat auch das Erdmagnetfeld 2 unterschiedliche Pole, welchen zwischen Feldlinien verlaufen. Die Pole, welche sich im Erdmagnetfeld befinden, sind in der Nähe der Polen der Erde. Der magnetische Südpol ist hierbei jedoch sehr nah des geografischen Nordpols als auch umgekehrt.

 

 

Wenn die Magnetnadel angewendet wird, richtet sich diese genau an den Feldlinien aus. Sie orientiert sich im Magnetfeld am Süden, was dem geografischen Norden entspricht.

 

Doch kann man mit den Kompassen auch eine exakte Navigation erhalten. Dazu benötigt man einen Kompass mit genauen Missweisungen. Bei solchen Kompassen zeigt das Ende der Nadel auf den Nordpol. Die Nord Süd Richtung kann dadurch ganz genau bestimmt werden.

 

 

Der Aufbau eines Kompasses

 

 

Der Kompass weist eine sehr interessante Geschichte. Doch hat sich im Aufbau und Funktionsweise nicht sehr viel geändert, seit der Erfindung. Der Kompass weist eine äußere Hülle, meistens aus Eisen hergestellt auf und befindet sich in einem Kompassgehäuse. In diesem Gehäuse befindet sich der Zeiger aus magnetischem Material, sowie eine Skala, die drehbar ist und viele Markierungen zur Bestimmung. Ein Kompass kann auch mit Bildern und einer Dämpfungsflüssigkeit hergestellt werden.

 

Die Magnetnadel, auch unter dem Namen Kompassnadel bekannt, besteht aus einem sogenannten dauermagnetisiertem Metall. Doch gibt es wiederum auch Geräte, die mit einem speziellen Dauermagneten verknüpft sind.

 

Es gibt jedoch auch spezielle Schiffskompasse, bei welchen eine Kugel statt einer Nadel die Richtung anzeigt. Schiffskompasse werden vor allem, wie man bereits vom Namen erkennen kann, von Seefahrer angewendet.

 

Wichtig zu wissen ist es zudem auch, dass die Verbindungslinien der Pole im Vergleich zur Erdachse um etwa 11,5° geneigt ist, liegen die Pole derzeit etwa 2000 km von den geographischen Polen entfernt sind.

 

 

 

So hat sich der Kompass entwickelt

 

 

Bei den ersten Kompassen handelt es sich um sogenannte Magnetkompasse. Diese orientierten sich am Magnetfeld unserer Erde. Diese richteten sich an die Nordrichtung aus. Andere Himmelsrichtungen ließen sich dadurch einfach ableiten. Jedoch dauerte es nicht lange, bis anschließend noch andere unterschiedliche Kompassarten dazu kamen.

 

 

Der nasse Kompass

 

Sehr bekannt ist der nasse Kompass. Die Besonderheiten dieser Art wurde als Erstes in der Antike zur Erkenntnis genommen. In China wusste man davon seit der Zeit der Streitenden Reiche. Zuerst wurde dort ein bestimmtes Modell hergestellt, bei welchen die schwimmende Nadel in Richtung Süden zeigte.

 

Doch war das nur der Beginn vieler weiterer Kompassformen. Wichtig ist es bei einem Kompass auch immer, dass man sich hier die Anleitung genau unter die Lupe nimmt. Denn nur dann hat man auch die Möglichkeit, dass man die Anwendung und Funktionsweise richtig und gut versteht.

 

Im 11. Jahrhundert sprach man in China von sogenannten Erdzweigen, welche man mit insgesamt 14 Himmelsrichtungen gleichsetzen konnte. Neben China war der nasse Kompass doch auch in Europa erhältlich. Hier kam er jedoch meistens nur bei den Seefahrer zum Einsatz. Daraus kann man auch verstehen, dass der Kompass, welcher in China hergestellt wurde, sich nicht mit dem Magnetkompass gleicht, welcher in Europa angewendet wurde.

 

 

Der trockene Kompass

 

Der trockene Kompass wurde dann im Jahre 1269 erfunden. Bei diesem Gerät ist die Magnetnadel nun nicht mehr im Wasser geschwommen. Diese bewegte sich sozusagen auf einem Stift, welcher sich direkt im Gehäuse aus Eisen befindet. Auch der trockene Kompass wurde bei Seefahrer angewendet. Der Erfinder von diesem Kompass war, wie bereits erwähnt Flavio Gioia aus Italien.

 

 

Der älteste Kompass der ganzen Welt

 

 

Mit einem Kompass konnten die Chinesen bereits seit 770 vor Christus eine bestimmte Richtung bestimmen. Bei der ältesten Ausführung handelt es sich um einen sogenannten Magnetkompass. Er weist ein Erdmagnetfeld auf, mit welchen man die Nord Süd Richtung an Hand des Kompasses bestimmen kann.

 

Immer wieder fragen sich Menschen auch, wo liegen die magnetischen Pole eigentlich. Zu dieser Zeit konnten die Chinesen jedoch nur die magnetischen Nordrichtungen bestimmten. Dadurch konnte man jedoch auch die restlichen Richtungen mit dem Südweiser bestimmen.

 

 

Die Zeit der streichenden Reiche

 

Die Chinesen haben ungefähr 476 vor Christus während eines Bergbaus den Magneten entdeckt. Diese Zeit wurde auch die Zeit der streitenden Reiche genannt. Als die Chinesen in dieser Zeit den Magneteisenstein entwickelt haben, ähnelte der Griff sehr einen Löffel. Dieser war jedoch etwas uneben, sollte jedoch einer einfachen Verwendung dienen. Die Unterseite des Kompasses mit einem Denkmal war zudem sehr glatt.

 

Der Si'nan, ist einer der Begriffe unter welchen der Kompass in der Geschichte der Chinesen bekannt war. Die magnetischen Pole gegenüber waren sehr einfach zur erkennen.

 

 

Nord Süd Richtung mit dem Kompass bestimmen

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach einem Gerät sind, mit welchen Sie die Richtung einfach und problemlos bestimmten können, dann bietet sich dafür ein Kompass sehr gut an. Ein Zeiger aus magnetischem Material kann Ihnen den magnetischen Südpol sowie Nordpol einfach anzeigen. Sobald die Kompassnadel aufhört zum drehen, wird der Südpol oder auch die Nordrichtung angezeigt. Doch nicht nur bei Seefahrern kann ein Kompass eingesetzt werden. Dieser bietet heute auch noch viele andere Einsatzbereiche auf unserer Erde. Wenn Sie sich jetzt fragen, wo man einen Kompass noch anwenden können, sind Sie bei uns ebenfalls genau richtig.

 

 

Der Kompass und seine Einsatzbereiche

 

 

Wenn Sie sich im Gelände befinden, dann benötigen Sie für die Navigation auf jeden Fall einen Kompass. Dieser sollte in keinem Rucksack fehlen, wenn es auf Tour geht. Der Kompass verfügt im Inneren über eine Nadel, diese bietet Ihnen einen perfekten Überblick, wo Sie sich gerade befinden und in welche Richtung Sie weitergehen müssen. In ganz Europa werden Kompasse seit der Einführung heute eingesetzt.

 

 

Kompass kaufen - die Kompassnadel verstehen

 

Wenn Sie einen Kompass kaufen möchten, kommt es hier jedoch nicht nur auf die Nadel und das Gehäuse selbst drauf an, sondern gibt es hier auch noch viele weitere Dinge, die man beachten sollte. Eine sehr wichtige Rolle spielt zum Beispiel die Peilung des Magneteisenstein. Auch diese dient einer einfachen Orientierung. Hier bietet sich zum Beispiel auch eine Kompassrose sehr gut an. Eine Kompassrose ist vor allem bei Wanderer sehr beliebt.

 

Wenn Sie sich nach dem magnetischen Südpol orientieren möchten oder die Nordrichtung herausfinden möchten, dann sollten Sie auf die Bestimmung eines Kompasses auf keinen Fall verzichten.

 

Wie bereits erwähnt, werden Kompasse sehr häufig auch bei Seefahrer angewendet. Diese haben von den Vorteilen eines Kompasses direkt nach der Entwicklung profitiert. Generell spielt es keine Rolle, auf welcher Tour Sie auch sind. Ob Sie wandern, mit dem Fahrrad unterwegs sind oder einfach nur eine neue Ortschaft erkunden möchten.

 

Mit der Nadel eines Kompasses steht einer perfekten Orientierung nichts mehr im Wege. Bevor Sie sich jedoch einen Magnetit kaufen, ist es auch sehr wichtig, dass Sie die Anwendung und Funktionsweise des Kompasses verstehen, denn nur dann können Süden und Norden auch problemlos bestimmen.

 

 

Fazit

 

Bereits vor vielen Jahren konnte man die Nordrichtung mit der Nadel eines Kompasses einfach bestimmten. Ein Kompass kann Ihnen auf jeden Weg viele Vorteile bieten. Sind Sie zum Beispiel auf einem Gelände unterwegs, dann kann die Navigation einfach durch einen Kompass bestimmt werden.

 

Der Kompass wurde bereits vor Christus das erste Mal von den Chinesen entwickelt. Diese fanden Magnete bei einem Bergbau vor und setzen sich mit diesen auseinander bis letztendlich der Kompass mit seiner Kompassnadel entstand. Die Quelle zeigt auch, dass es nicht lange gedauert hat, bis der Kompass letztendlich nach Europa eingeführt wurde. Stetig wurde die Nadel als auch das Gehäuse des Kompasses weiter entwickelt.

 

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